Vorschau 2011/2012
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Denn sie wissen nicht, was sie erben
Denn sie wissen nicht, was sie erben

Harper Regan / Marion Kracht © Urban Ruths
Harper Regan

Die Räuber
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Sein oder Nichtsein
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Der Priestermacher
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Das Haus am See
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Tür an Tür
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Nie wieder arbeiten
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Cantor und Clown
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Gunter Gabriel
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Vorschau 2010/2011
Die Nelson Mandela Story
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Die Räuber
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Schöne Überraschung
Schöne Überraschung

Harper Regan / Marion Kracht © Urban Ruths
Harper Regan

Wahlverwandschaften
Wahlverwandtschaften

Ray Charles
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Händel und Bach
Händel und Bach

Co-Produktionen mit der Komödie Düsseldorf
Denn sie wissen nicht, was sie erben
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Nie wieder arbeiten
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Venedig im Schnee
Venedig im Schnee

Sondervorstellungen
Solo
Solo


 
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Szenenfotos: Wahlverwandtschaften
zur Fotogaleriezur Fotogaleriezur Fotogaleriezur Fotogalerie Hier sehen Sie eine Auswahl von Szenenfotos der Produktion "Wahlverwandtschaften".
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Wahlverwandtschaften

Schauspiel nach dem Roman von Johann Wolfgang von Goethe
Dramatisiert von Silvia Armbruster
 
17. September bis 10. Oktober 2010
Premiere am 17. September 2010 in Unterhaching

Szenenfoto ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
 
"Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein."


Presse
"Eine vollendet gelungene Mischung aus Worten, Blicken und Bewegung,
übersprühend vor Esprit ... Die Aufführung ist voller Leben, Sinnlichkeit und Humor.
Die Darsteller: Brillant."
Kurier Wien
 
"... subtile Dramatisierung und noch brillantere Inszenierung des Romans mit geringsten Mitteln aber grandioser Phantasie ... Das zahlreiche Publikum reagierte begeistert."
ORF Wien
 
"... bravourös geglückt ..."
Weser Kurier
 

Szenenfoto
Szenenfoto ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
 
Goethes berühmter Roman von den Naturgesetzen des Herzens und der Anarchie der Gefühle.
 
"Die Wahlverwandtschaften" wird als Goethes bester und zugleich als sein rätselhaftester Roman bezeichnet.
 
Das Thema der "Wahlverwandtschaften" entstammt der Chemie jener Zeit, wo es das anziehende und abstoßende Verhalten von Naturelementen beschreibt.
 
Diese Theaterproduktion wurde mit dem "AZ-Stern der Woche" der Münchner Abendzeitung ausgezeichnet.
 
Bereits über 150 Aufführungen, u.a. Schlossparktheater Berlin, Theater in der Josephstadt Wien, Festival Europäische Wochen Passau u.v.m.
 
  
Regie:
Bühnenbild:
Kostüme:
   Silvia Armbruster
Barbara Kaesbohrer
Silvia Armbruster

Charlotte
Ottilie
Eduard
Otto
   Julia Jaschke
Wenonah Wildblood
Hans Piesbergen
Christian Kaiser

Szenenfoto
Szenenfoto ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
 
Szenenfoto
Szenenfoto ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
 

Presse
"... wie leicht, spielerisch, ironisch und heutig Regisseurin Silvia Armbruster und
ihr wunderbares Ensemble ihre Bühnenfassung erzählen. Zwei geistreiche, heitere,
spannende Theater-Sternstunden ...
Die mitreißend spiellaunigen Darsteller glänzen auch in den tragischen Momenten ..."
Abendzeitung München
 
"... besonders geglückt! Eine Schlüsselszene ist der Ehebruch; wie das hier
mit einfachsten Mitteln unmittelbar einleuchtend gezeigt wird, dafür würde ich
meinen Preis für die beste Lösung eines szenischen Problems vergeben ..."
Süddeutsche Zeitung
 
"... überzeugt mit einem einfachen, aber vielseitig wandelbaren Bühnenbild,
grandiosen Schauspielern und einer Atmosphäre, die aufregend und
einfallsreich inszeniert ist. Zwei Stunden spannendes,
tragisches und komisches Theater."
Nürnberger Zeitung
 

Über das Stück:
 
Ein malerischer Landsitz, ein verliebtes Ehepaar in den besten Jahren. Ein guter Freund und eine Nichte sollen die Idylle bereichern. Doch wahlverwandte Anziehungskräfte setzen Leidenschaften in Gang, die in einem geheimnisvoll gezeugten Kind sichtbar werden ...
 
Eduard und seine Gattin Charlotte laden zwei Menschen auf ihr Landgut ein: Ottilie, die Nichte Charlottes, soll bei ihnen eine humane Erziehung genießen; Otto, der Jugendfreund Eduards, die Anlage des Gartens vermessen und verbessern. Doch Charlotte und Otto werden immer enger vertraut, und Ottilie und Eduard verlieben sich leidenschaftlich in einander ... Es geht hier um mehr als das übliche Dreiecks-Drama.
 
Goethe fragt weiter, nach Experimenten des menschlichen Zusammenlebens und Utopien der Liebe. Und er wirft dabei Fragen auf, die bis heute aktuell geblieben sind: Was ist natürliches, was ist moralisches Verhalten? Wie verwerflich ist der Bruch in der Liebe?
 
Ein Klassiker, der neu fürs Theater entdeckt wurde: In einer subtilen Bearbeitung, die Spielfreude, Erotik und reifen Lebensernst gekonnt verbindet und sich wörtlich an Goethes Formulierungen hält.
    
Silvia Armbruster
Silvia Armbruster ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
  
Die Regisseurin Silvia Armbruster erhielt 2000 den Preis der Bayerischen Theatertage für die Uraufführung von "Hyänen". Ihre Inszenierung "Geschlossene Gesellschaft" für Theatergastspiele Kempf wurde für den INTHEGA-Preis nominiert.
Für Silvia Armbrusters "gelungene und amüsante" (aus der Laudatio) Inszenierung "Viel Lärm um nichts" erhielt Theatergastspiele Kempf einen INTHEGA-Preis.

Szenenfoto ©  Kempf Theatergastspiele GmbH
 
Weitere Texte zum Stück und den Darstellern auch
hier im Internet als pdf-Datei zum Nachlesen.
 


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