Vorschau 2011/2012
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Denn sie wissen nicht, was sie erben
Denn sie wissen nicht, was sie erben

Harper Regan / Marion Kracht © Urban Ruths
Harper Regan

Die Räuber
Die Räuber

Sein oder Nichtsein
Sein oder Nichtsein

Der Priestermacher
Der Priestermacher

Das Haus am See
Das Haus am See

Tür an Tür
Tür an Tür

Nie wieder arbeiten
Nie wieder arbeiten

Cantor und Clown
Cantor und Clown

Gunter Gabriel
Gunter Gabriel

Vorschau 2010/2011
Die Nelson Mandela Story
Die Nelson
Mandela Story

Die Räuber
Die Räuber

Schöne Überraschung
Schöne Überraschung

Harper Regan / Marion Kracht © Urban Ruths
Harper Regan

Wahlverwandschaften
Wahlverwandtschaften

Ray Charles
Ray Charles

Händel und Bach
Händel und Bach

Co-Produktionen mit der Komödie Düsseldorf
Denn sie wissen nicht, was sie erben
Denn sie wissen nicht, was sie erben

Nie wieder arbeiten
Nie wieder arbeiten

Venedig im Schnee
Venedig im Schnee

Sondervorstellungen
Solo
Solo


   
Tür an Tür

Musikalische Komödie mit Ron Williams
Uraufführung


24. Februar bis 30. März 2012

Ron Williams
Ron Williams © Kempf Theatergastspiele GmbH
  
Text: Lee Clarke/Frank Lenart/Sigi Grizi
Musik: Ron Williams/Michael Ruff
 
Regie: Birgit Simmler
Bühnenbild: Claudia Weinhart
Kostüme: Gabriele Schumacher
Keyborder: N.N.

 
Robert Coleman jr.
Helen Jung-Petersen
Kemal Aslan
Stephanie Meyer
  Ron Williams
N. N.
Giovanni Arvaneh
N. N.

Ron Williams geboren in Kalifornien/USA, kam als junger Militärpolizist der US-Armee nach Deutschland und begann als erster afroamerikanischer Radio-Moderator beim US-Sender AFN und als Journalist für amerikanische Zeitungen. Bald hatte Ron Williams viele Auftritte als Rhyth‘m-and-Blues-Sänger und als Kabarettist, u.a. bei der Münchner Lach- und Schießgesellschaft und mit eigenen One-Man-Shows.
Ron Williams ist als Kabarettist, Schauspieler, Radio- und Fernsehmoderator, als Entertainer und Sänger heute universell medienpräsent. Seine Arbeit in den Medien verbindet er schon seit langem mit seinem Engagement für Toleranz und gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und rechte Gewalt.
 
Dafür wurde ihm 2004 das Bundesverdienstkreuz verliehen. Seine „Schultour für Toleranz“ (bereits über 100 Schulen) ist Teil seines persönlichen Engagements gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit, Gewalt und für mehr Menschlichkeit. Ron Williams ist Schirmherr von „Netzwerk für Demokratie“ und, gemeinsam mit der Deutschen UNESCO-Kommission und UNICEF, von „Die KinderKulturKarawane“.
 
Bereits 1982 ging Ron Williams das erste Mal für Theatergastspiele Kempf mit „Von Mäusen und Menschen“ auf Tournee. Die nächsten Tourneen „I Have A Dream – Die Martin Luther King Story“ (1. Preis der INTHEGA 2003) mit Ron Williams als Martin Luther King und „Ray Charles“ (INTHEGA-Crossover-Preis 2008) mit Ron Williams als Ray Charles waren höchst erfolgreich.
    Ron Williams © Kempf Theatergastspiele GmbH

Seit 2008/09 steht er auch als Nelson Mandela in „Die Nelson Mandela Story“ für Theatergastspiele Kempf wieder sehr erfolgreich auf den Tourneebühnen.
 
Ron Williams © Kempf Theatergastspiele GmbH
 
Giovanni Arvaneh, bekannt als
Sülo aus der ARD-Serie „Marienhof“

Giovanni Arvaneh, geboren in München, absolvierte eine Tanz- und Gesangsausbildung an der Musicalschule Performing Arts Center Austria und eine Schauspielausbildung an der Schauspielschule Neue Münchner. Anschließend war Giovanni Arvaneh durchgehend im Fernsehen present. So konnte man ihn u. a. in „St. Angela“, „Balko“, „Zwei Männer am Herd“, „Für alle Fälle Stefanie“, „Unser Charly“, „Soko 5113“, „Motorradcops“ und „Küstenwache“ und vor allem in der ARD-Serie „Marienhof“ sehen, wo er seit 1994 den Türken Sülo Özgentürk verkörpert. Neben seiner regen Drehtätigkeit spielt Giovanni Arvaneh leidenschaftlich gern Theater. So stand er bereits auf der Bühne u.a. in „Der Brandner Kaspar“, „Wie es Euch gefällt“, „Falco meets Amadeus“, „Falsettos – das Musical“ und „Romance in D“ von James Sherman.
 
    Giovanni Arvaneh
Giovanni Arvaneh © Kempf Theatergastspiele GmbH

 
      

Zum Stück:

Der schwarze Amerikaner Bob Colemann ist ein Reisebuch-Autor aus Californien. Er kommt nach Berlin, offiziell für Recherchen für sein nächstes Buch, und mietet sich im eleganten „Apartement-Hotel am Schloss“ ein. Das Apartment gegenüber wird von Helen Jung-Petersen bewohnt, die im Auswärtigen Amt tätig ist. Als sie von einer Reise zurückkehrt, muss sie feststellen, dass ihr neuer Nachbar leider sehr geräuschvolle Angewohnheiten hat: Coleman benutzt eine sehr alte und sehr laute Schreibmaschine und braucht scheinbar immer Musik zum Schreiben, zu der er meistens auch noch singt! Der türkische Concierge Kemal Aslan vermittelt zwischen den beiden für eine friedliche Nachbarschaft, jedoch wird ihm das durch das merkwürdige und unerklärliche Verhalten von Coleman sehr erschwert.
 
Als die Raumpflegerin Stephanie eines Tages in Colemans Papierkorb Teile von verdächtigen Schriftstücken findet, kommen Fragen auf: Ist Coleman wirklich Reisebuch- Autor? Oder eher ein Geheimagent? Oder sogar ein Terrorist? Das stürzt Helen Jung-Petersen in einen Gewissenskonflikt, denn sie muss nun bei Coleman das Schlimmste befürchten, bemerkt aber die starke Anziehung zwischen ihnen beiden. Da Coleman einerseits um größte Geheimhaltung seiner Tätigkeit bemüht ist und sich andererseits sehr für Helen interessiert, entsteht ein amüsantes aber auch sehr spannendes Verwirrspiel. Über die Auflösung des Geheimnisses werden sowohl Helen, Kemal und Stephanie als auch die Zuschauer äußerst verblüfft sein.


      


 

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