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| Szenenfotos: "The King's Speech" |
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Hier sehen Sie eine Auswahl von Szenenfotos der Produktion "The King's Speech". |
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Erstaufführung auf Tournee!

Die Rede des Königs
Schauspiel von David Seidler
Aufführungsrechte: AHN & SIMROCK Bühnen- und Musikverlag GmbH, Hamburg
2. Tournee 27. November 2014 bis 27. Februar 2015
1. Tournee 1. Dezember 2012 bis 15. März 2013 Premiere am 1. Dezember 2012 in Iserlohn
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„The King’s Speech“: ein Triumph der Schauspielkunst
Das war die bislang beste Aufführung der Saison: ein Schlagabtausch voller Komik, Ironie und Emotion. Die Inszenierung „The King’s Speech“ bewegte zu rhythmischem Applaus und stehenden Ovationen.
Zu Recht: Die Schauspielkunst nicht nur der beiden Hauptdarsteller und die elegante filmische Regiehandschrift Helmuth Fuschls machten die Aufführung zu einem intellektuellen und am Schluss menschlich anrührenden Genuss.
Götz Otto spielte den späteren König bravourös.
Seine abschließende Rundfunkansprache an Nation und Empire war auf der Bühne ein berührender Triumph der Menschlichkeit und Pflichterfüllung.
Eine reizvolle Mischung aus viel Hirn und – an den richtigen Stellen – Herz
Grafschafter Nachrichten, 17.12.2012
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Götz Otto
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Steffen Wink
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Götz Otto und Steffen Wink begeistern in der Bühnenversion von „The King’s Speech“
In weiteren Rollen begeistern in Sankt Augustin Daniela Kiefer, Mona Perfler, Herbert Schäfer, Harald P. Wieczorek sowie Christian Claaszen.
Die Inszenierung fesselt vom ersten Moment an. Dafür gibt es am Ende tosenden Beifall.
Kölner Stadt-Anzeiger, 9.12.2012
Packendes, intensives Spiel
Eindringliche, bestechend natürliche Darstellungskunst
Götz Otto brachte die Nöte des späteren Königs auf den Punkt. Sehr feinfühlig zeichnete er dessen Wandlung vom gehänselten Stotterer zum Landesvater nach.
Standing Ovations
Der Westen, 6.12.2012
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Zum Inhalt:
Der Herzog von York, zweitgeborener Sohn des britischen Königs, soll 1925 im Wembley Stadion die Abschlussrede der Empire-Ausstellung halten. Sie wird über den Hörfunk live übertragen. Albert aber bringt nichts heraus. Albert ist Stotterer.
Szenenfoto
Da alle vorherigen Versuche der Sprachkorrektur fehlgeschlagen waren, greift seine Gattin Elizabeth zu einer unkonventionellen Methode in Form des australischen Sprechlehrers Lionel Logue. Schon das erste Treffen zwischen Logue und Albert verläuft ungewöhnlich, besteht Logue doch darauf, dem Herzog von York auf gleicher Augenhöhe zu begegnen. Nachdem Logue noch den Vortrag des Herzogs auf Schallplatte aufzeichnet, verlässt der von seinem Versagen überzeugte Herzog die Praxis und bricht die Behandlung ab. Zu Hause hört er erstaunt, wie flüssig er auf der Schallplatte spricht, und ringt sich zur Fortsetzung der Sprechtherapie bei Logue durch.
Szenenfoto
Nach dem Tod des Vaters, George V., wird Alberts älterer Bruder David König Edward VIII. Dessen Beziehung zu der geschiedenen und noch mit ihrem zweiten Mann verheirateten Amerikanerin Wallis Simpson beunruhigt auch die britische Regierung. Der Herzog spricht mit Logue über das Problem der unstandesgemäßen Beziehung seines Bruders.
Szenenfoto
Als Logue andeutet, dass unter diesen Umständen wohl er, der Herzog von York, der geeignetere König wäre, nennt der ihn einen Hochverräter und bricht jeglichen Kontakt ab. Edward VIII. dankt nach einem knappen Jahr wieder ab, um Wallis Simpson zu heiraten. So wird aus Bertie, wie er im Kreise seiner Familie gerufen wird, König George VI.
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Szenenfoto
Nachdem der zukünftige König bei seiner Ansprache vor dem Thronbesteigungsrat in sein altes Stottern zurückfällt, sucht er Logue auf, um sich bei ihm zu entschuldigen. Logues Ehefrau Myrtle erfährt dabei erstmals, wer sein geheimer Patient eigentlich war. Der König bittet Logue, ihn bei der Vorbereitung der Krönungszeremonie in Westminster Abbey zu unterstützen.
Szenenfoto
Dem Erzbischof von Canterbury missfällt das, er holt Erkundigungen über Logue ein; es gelingt ihm aber nicht, eine Trennung des Königs von seinem Sprechlehrer durchzusetzen. Die Krönung verläuft dank Logues Unterstützung ohne Probleme.
Szenenfoto
Als das Vereinigte Königreich nach dem deutschen Angriff auf Polen dem Deutschen Reich am 3. September 1939 den Krieg erklärt, steht Logue dem König bei seiner wichtigsten Rundfunkansprache unterstützend zur Seite.
Es gelingt George VI., die in das gesamte Königreich und Empire übertragene Rede fehlerfrei und gefühlvoll zu halten.
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Fesselnde Story mit exzellenten Schauspielern
Reif für eine Auszeichnung
Salzgitter Zeitung, 9.12.2012
Das Publikum feierte die Premiere mit lang anhaltendem Jubel und stehenden Ovationen: ein gelungener Start für das siebenköpfige Ensemble, das den Applaus zusammen mit Regisseur Helmut Fuschl genoss.
Iserlohner Kreisanzeiger, 3.12.2012
Zuschauer gebannt von "The King's Speech"
Bis in die Nebenrollen exzellente Schauspielkunst, die mit stehenden Ovationen belohnt wurde
Lüdenscheider Nachrichten, 6.12.2012
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Szenenfoto
Szenenfoto
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| Regie: |
Helmuth Fuschl
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| Bühnenbild: |
Thomas Pekny
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| Kostüme: |
Gabriele Schumacher
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BERTIE Herzog von York |
Götz Otto |
LIONEL LOGUE Australischer Sprechlehrer |
Steffen Wink |
ELIZABETH Herzogin von York |
Daniela Kiefer |
MYRTLE Lionels Frau |
Mona Perfler |
COSMO LANG Erzbischof von Canterbury |
Christian Claaszen |
WINSTON CHURCHILL Politiker |
Harald P. Wieczorek |
DAVID Prince of Wales |
Herbert Schäfer |
KÖNIG GEORGE V Vater von Bertie und David |
Harald P. Wieczorek |
STANLEY BALDWIN Premierminister |
Herbert Schäfer |
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Begleittext |
Begleittext zu unserer Produktion The King's Speech |
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Zur Geschichte des Theaterstücks:
Der Autor David Seidler hat nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkrieges als Kind und Jugendlicher selbst gestottert. Sein Vorbild wird darum ein Mann, den er im Radio hört: der englische König George VI., Vater der späteren Queen Elizabeth II., auch er ein Stotterer wie David, der es trotz früherem schwerem Stottern geschafft hatte, in der Zeit des zweiten Weltkrieges mitreißende Ansprachen an sein Volk zu halten.
David Seidler fängt an zu schreiben und nimmt sich vor, die ihn faszinierende Geschichte dieses Königs zu erzählen. Er recherchiert viel Hintergrundmaterial über George VI. und dessen Sprachtherapeuten.
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Autor David Seidler
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1980 schreibt Seidler sein Theaterstück über die Geschichte um den stotternden König. Recherchen bringen ihn zum Sohn des inzwischen verstorbenen australischen Sprechlehrers Lionel Logue. Dieser will ihm die Notizbücher, die während der Therapie mit dem König entstanden sind, jedoch nur gegen die schriftliche Einwilligung der Queen Mum, Witwe des verstorbenen Königs George VI, herausrücken. Queen Mum jedoch bat Seidler darum, die Geschichte erst nach ihrem eigenen Ableben zu erzählen, denn „die Erinnerungen an jene Zeit seien immer noch zu schmerzvoll für sie“.
So blieb dieses Original-Theaterstück bis zu Queen Mum‘s Tod über 20 Jahre lang ungespielt, bis schließlich der Regisseur Tom Hooper darauf aufmerksam wurde und einen Kinofilm daraus machte. Das Theaterstück wurde hingegen noch nie aufgeführt! Produktionen am New Yorker Broadway und im Londoner West End sind für Herbst 2011 in Vorbereitung.
Die Verfilmung des Theaterstücks „The King’s Speech“ wurde 2011 als Bester Film ausgezeichnet, Tom Hooper erhielt den Oscar für die Beste Regie, Colin Firth gewann den Oscar als Bester Hauptdarsteller. David Seidler ist mit 73 Jahren der älteste Gewinner eines Oscars für das Beste Original-Drehbuch.
Auszeichnungen des Films

Golden Globe 2011
Bester Hauptdarsteller – Drama
British Independent Film Awards 2010
Bester britischer Independent-Film
Bestes Drehbuch: David Seidler
Bester Hauptdarsteller
Bester Nebendarsteller
Beste Nebendarstellerin
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Oscarverleihung 2011
Bester Film
Beste Regie
Bestes Originaldrehbuch: David Seidler
Bester Hauptdarsteller
Satellite Awards 2010
Bester Hauptdarsteller
Bestes Original-Drehbuch: David Seidler
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British Academy Film Awards 2011
Bester Film
Bester britischer Film
Bestes Originaldrehbuch: David Seidler
Bester Hauptdarsteller
Bester Nebendarsteller
Beste Nebendarstellerin
Beste Filmmusik
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Hamburg, den 11. Juli 2011
Sehr verehrte, liebe Frau Kempf,
ich habe die große Freude, Ihnen mitzuteilen, daß es mir gelungen ist, die deutschsprachigen Aufführungsrechte an dem
THEATERSTÜCK
THE KING'S SPEECH
-Die Rede des Königs-
von
David Seidler
für Sie erworben zu haben.
Wir waren seinerzeit bei dem „Reading" für die geplante Londoner Theaterproduktion dabei. Die Eltern des späteren Filmregisseurs waren so begeistert, daß sie das Bühnenstück ihrem Sohn zur Verfilmung empfahlen, was Tom Hooper tatsächlich tat. So kam es, daß zunächst der Film und nicht das Theaterstück produziert wurde. Daß also aus dem Originaltheaterstück ein Film wurde, ist purer Zufall.
Als nun die Theaterrechte wieder freigegeben wurden, gehörte mein Verlag zu den ersten der zahlreichen Mitbewerber, und erhielt den Zuschlag nicht zuletzt deshalb, weil die Begeisterung und das Engagement der Tourneeproduzentin Margrit Kempf und des Verlages für dieses wunderbare Theaterstück die ausländischen Lizenzgeber total überzeugte.
Die Londoner West-End und die New Yorker Broadway Produktionen sind in Vorbereitung. Wieder ist ein neues Rennen eröffnet, weil es nun darum geht, wer die Welt-Uraufführung des Theaterstückes zuerst herausbringt. Wir drücken uns die Daumen.
Mit herzlichen Grüßen
Ihr,
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